Die bKV in der Praxis: Ein Invest, zwei Perspektiven.

Erfahren Sie anhand von zwei konkreten Beispielen, wie die betriebliche Krankenversicherung sowohl Ihre Lohnnebenkosten optimiert als auch Ihre Mitarbeiter im Ernstfall massiv entlastet.

Der bKV-Hebel am Einzelbeispiel

Wie 21 € Investition zu 100 % Gesundheitsschutz führen
Um die wirtschaftliche Logik der betrieblichen Krankenversicherung zu verstehen, betrachten wir einen typischen Mitarbeiter Ihres Teams. Dieses Beispiel verdeutlicht, warum die bKV jeder klassischen Gehaltserhöhung überlegen ist. Das Mitarbeiter-Profil:
Die Implementierung der bKV Der Arbeitgeber entscheidet sich für einen hochwertigen Gesundheitsschutz (bKV) mit einem monatlichen Beitrag von 30,00 €. Dieser wird über die steuerfreie Sachbezugsgrenze abgerechnet.
1. Die Perspektive des Mitarbeiters: "Mehrwert ohne Abzüge"
Obwohl der Mitarbeiter einen Versicherungsschutz im Wert von 30,00 € erhält, ändert sich an seinem Lohnzettel nichts Negatives:
Bruttokosten für den Mitarbeiter:
0,00 €
Nettolohn nach Einführung:
Unverändert 1.736,54 €
Effekt:
Der Mitarbeiter genießt sofort alle Vorteile eines Privatpatienten (z. B. schnellere Termine, Zahnersatz), ohne auch nur einen Cent seines Netto-Gehalts opfern zu müssen.
2. Die Perspektive des Arbeitgebers: "Steueroptimierte Investition"
Für Sie als Unternehmer ist der Beitrag von 30,00 € nicht der Endbetrag, da die bKV steuerlich gefördert wird:
Beitrag pro Mitarbeiter:
30,00 €
Steuervorteil:
Durch den Betriebsausgabenabzug (30%) fließen 9,00 € an das Unternehmen zurück.
Tatsächliche Nettokosten:
Lediglich 21,00 €
3. Fazit
Würden Sie diesem Mitarbeiter stattdessen 21,00 € mehr Gehalt zahlen, kämen davon nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben kaum 11 € bei ihm an – ein Betrag, der keine motivierende Wirkung entfaltet. Mit der bKV hingegen investieren Sie exakt diese 21,00 € (Netto) und erzeugen beim Mitarbeiter einen spürbaren Gegenwert von 30,00 € plus den Status eines Privatpatienten. Das ist die effizienteste Form der Wertschätzung, die Sie Ihrem Team bieten können.
Warum die bKV im Ernstfall den entscheidenden Unterschied macht
Thema: Privatpatienten-Status im Krankenhaus durch betriebliche Vorsorge.
Viele Mitarbeiter verlassen sich im Krankheitsfall auf die gesetzliche Grundversorgung. Doch wie groß die finanzielle und qualitative Lücke wirklich ist, zeigt sich meist erst bei einer notwendigen Operation. In dieser Fallstudie betrachten wir die realen Kosten eines 8-tägigen Krankenhausaufenthalts und wie die betriebliche Krankenversicherung (bKV) diese auffängt.
Das Szenario: Operation mit 8 Tagen Klinikaufenthalt Ein Mitarbeiter muss operiert werden und verbringt insgesamt acht Tage im Krankenhaus. Gerade in einer solchen Situation sind die bestmögliche Behandlung und eine ruhige Umgebung für die Genesung entscheidend. Ohne private Zusatzleistungen fallen jedoch hohe Kosten für Wahlleistungen an, die gesetzlich Versicherte selbst tragen müssen.
Die Kostenfalle ohne Zusatzschutz
Für eine Behandlung durch den Wahlarzt (Chefarzt) und die Unterbringung im Einbettzimmer entstehen schnell vierstellige Beträge, die privat in Rechnung gestellt werden:
Chefarztbehandlung:
4.787,53 €
Einbettzimmer-Zuschlag:
768,88 €
Aufnahme- & Abschlussuntersuchung:
541,50 €
Gesamter Rechnungsbetrag:
6.097,91 €
Das Ergebnis mit bKV
Während ein Mitarbeiter ohne Zusatzschutz diese 6.097,91 € aus eigener Tasche zahlen müsste (oder auf den Komfort verzichten müsste), übernimmt eine professionelle bKV-Lösung (wie z. B. der KlinikSchutz) diesen Betrag zu 100 %.
Eigenanteil dank bKV:
0 €
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100 % Diskretion
Abfrage dauert nur 120 Sekunden
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